Old Nobody (LP/CD, What´s so funny about../ZickZack/Big Cat/Roughtrade, 1999) 1) Eines Tages 2) Tausend Tränen Tief 3) Mein System kennt keine Grenzen 4) Status: Quo Vadis 5) The Lord of Song 6) Kommst Du mit in den Alltag 7) Ein Lied von zwei Menschen 8) Pro Familia 9) So lebe ich 10) Old Nobody 11) So lang es Liebe gibt Eines Tages (Text - Distelmeyer) 1 Eines Tages Du wirst ihn vergessen Du trittst aus dem Schatten und siehst Dich verlassen es war'n keine Geister. Du schließt Deine Augen um Dich zu beschützen Dir schwinden die Sinne ein Zerfall, kein Verschwinden Du stürzst und versteinerst und sinkst ohne Frage durch schlaflose Nächte in grundlose Tage niemand versteht Dich nichts mehr wird kommen Deine innere Stimme niemand hat sie vernommen sie wollte nicht klingen Du suchst Dich zu finden in den Stimmen der ander'n. 2 In Lieder getaucht in Legende und Nachricht Du bist nur die Abschrift dessen was man Dir vor schreibt ein Nichts ohne outfit sobald Du es abstreifst zum Schweigen gebracht im Himmel der Geigen da spielst Du die erste ganz für Dich und die ander'n die wenn sie Dich ansehen sehen was sie sein wollen so wie Du sie ansiehst siehst Du was Du bist Gestalt aus Gerüchten Du fühlst wie sie kochen und fragst ununterbrochen wo kann ich noch hinfahr'n zur Hölle - wo liegt das 3 Mit einem Fuß in der Wildnis mit dem ander'n am Highway stehst Du für Dich allein in Gedanken versunken Du kannst sie nicht lesen und willst ihnen nachgehen Deinem Geist auf den Grund ihm an Kreuzungen zusehen wie seine Blitze verrückt spielen und funkeln und tappst nur im Dunkeln mit der Weisheit am Ende ein Blinder mit Krückstock der es besser verstünde ein Lied davon zu singen will sich ein Bild davon machen Du schaust aus dem Fenster und siehst schwarz in den Spiegel. 4 Ein zweites Gesicht kommt Dir wie gerufen erscheint aus dem Nichts und bringt Licht in Dein Dunkel seine Augen beleuchten wie Laser die Punkte sein Blick öffnet die Nacht legt einen Schnitt in die Welt läßt sie im Dunkeln und setzt Dich ins Bild Deiner eigensten Enge gilt die Lichtung als Weite Deiner freien Entfaltung zur Verfügung gestellt tritt in Deinen Schatten black box, die Zweite Deine andere Seite und führt Dich ins Feld Du gehst mit der Zeit in eine innere Ferne mit magischen Kräften Dein Geheimnis zu lüften zerstreust Du den Zweifel und stehst in den Sternen. 5 Eine Frage im Raum in sprachlosen Zeiten Du kursierst als Pulsar durchquerst luftleere Weiten und wirst zum Begriff gegen alle Natur in drei Teufels Namen leistest Du Deinen Schwur er bringt Dich zur Sprache Du hüllst sie in Schweigen darin bist Du bewandert und so kommst Du zur Welt ein Monster vom Himmel ein Engel, der fällt bilingual born hobo Dein Weg ist bereitet die Weichen gestellt für eine Stunde der Wahrheit vergeh'n die Jahre wie Strobo. 6 2000 Light Years in 20 Minuten ein ewiges Selbst im Zentrum des Zweifels ein Fremdes auf Erden papierene Routen ein Wunsch ohne Ziel ein Glück ohne Spur Du machst einen Anfang zwischen Gärten und Gleisen als Ganzes erschaffen eine innere Uhr zählst die Stunden, die Minuten verläßt das Haus durchtrennst die Schnur und gehst durch Wunden die noch bluten wie durch ein Tor zu einer anderen Weit. 7 Unten am Fluß die Nacht ist ein Meer so wie die Wellen im Winde sich wiegen läßt Du Dich treiben und suchst Deinesgleichen Kinder der Nacht an Orten des Lichts stehen im Freien und geben Dir Zeichen das Zwischen von Zweien unterwandert das Nichts Du nennst es Liebe und heiligst die Mittel es bricht Dir das Herz und zeitigt die Schrift Du hütest den Schmerz und lenkst Deine Schritte von Dunkel zu Dunkel allem Abschied voran. 8 Gefühle, Gedanken im Geheimen gesammelt das Schwarze der Zeit ein verlorener Sohn jenseits von Jedem mit dem Leben im Rückstand ein schlafender Blitz oder Loop - das Phantom ein Zwilling im Geiste ihr kennt Euch vom Sehen weiß Dunkles zu sagen und spricht Dir aus der Seele die Wahrheit schreibt mit der Text sprengt die Party eine eigene Welt in der ersten Person melodisch verkörpert in Worte gekleidet läßt Du Dich fallen und trittst in Aktion. 9 Neue Wege neue Nächte die Welt ist jung Du trägst den Traum durch weiße Seiten der Geschichte als Bild aus einer and'ren Zeit scheint das Glück in Deinen Worten ein Strom von dem kein Dritter weiß nach Nirgendwo zwischen den Orten mise en abyme riding the blinds New York, London, Paris, Munich in der Schwebe, wie im Flug besonnen aufgetaucht in Formen Zeitenwende Epilog. 10 Zurückgegeben an das Dunkel das Bild erlischt der Traum ist aus oh, you understand change and you think it's essential am eigenen Leib findest Du keinen Frieden Du bist es gewohnt jemand anders zu sein um die Wahrheit zu sagen dem hast Du Dich verschrieben Du fühlst Dich leer Du bist allein zur Trauer des Tages verstummen die Lieder Du giltst als vermißt und verschwindest noch mehr in den Bergen der Schrift findest Du Dich nicht wieder. 11 Jetzt kommt die Angst Du atmest sie bitter kein Ton bringt Hilfe die Welt wird Dein Feind Du fliehst in die Schuld und siehst wie durch Gitter Du bist ein Gefangener vergangener Zeit stehst vor dem Nichts und erinnerst Dich dunkel ein kommendes Wort glänzt durch Abwesenheit Du fasst Dir ans Herz und greifst nur ins Leere ein Schmerz ohne Ränder schlagt Dich in seinen Bann Du sinkst in die Kissen mit bleierner Schwere und erwartest das Ende das gestern begann. 12 Alles macht weiter die Welt geht nicht unter Rechnungen kommen Du wirst müde vom Warten Geduld der Vereisung Du hältst Dich in Grenzen es gibt kein Entkommen Du bist was Du bist älter, nicht schlauer zu schwach um zu glänzen Deine Worte verfaulen Du nimmst ein Blatt vor den Mund Deine Hand schreibt kein verlorenes Leben die letzten Seiten kein Testament. Eines Tages Du wirst ihn vergessen Du trittst aus dem Schatten und siehst Dich verlassen es war'n keine Geister. zurück Tausend Tränen Tief (Musik - Blumfeld / Komposition & Text - Distelmeyer) In mir tausend Tränen tief erklingt ein altes Lied es könnte viel bedeuten in den Tag hinein will es bei Dir sein singt es für Dich allein von neuen Möglichkeiten Komm zu mir in der Nacht wir halten uns umschlungen bis der Tag erwacht küss mich dann wie zum ersten Mal Mit Dir in ein and´res Blau wir teilen einen Traum ein Bild aus anderen Zeiten so wie Du ein Teil von mir bin ich ein Teil von Dir ich kann es spüren wie [wenn] wir uns berühren Komm zu mir in der Nacht wir halten uns umschlungen bis der Tag erwacht küss mich dann wie zum ersten Mal Ein Lied von zwei Menschen wie Liebe sich anfühlt wir fließen im Rhythmus der Sonne entgegen Alles ist irdisch die Welt liegt im Dunkeln wir schweben im Ganzen die Nacht gehört uns In mir tausend Tränen tief erklingt ein altes Lied es könnte viel bedeuten zurück Mein System kennt keine Grenzen (Musik - Blumfeld / Komposition & Text - Distelmeyer) ich warte am Fenster es klopft an der Tür ich sehe Gespenster was woll'n die von mir ich höre sie reden sie reden mit mir als wär ich einer von ihnen so was dachte ich mir. Der Mond scheint durchs Fenster da steht ein Typ in der Tür ein Freund der Gespenster sie singen im Chor ich glaub den Typen zu kennen er flüstert mir was ins Ohr: die Songs handeln von mir Jochi-Boy Du kommst auch darin vor. Mein System kennt keine Grenzen ich öffne das Fenster (da steht ein Pferd auf dem Flur) umringt von Gespenstern sie reden mit mir ich bin einer von ihnen und wir singen im Chor die Songs handeln von mir Du kommst auch darin vor Mein System kennt keine Grenzen Mein System kennt keine Grenzen Mein System kennt keine Grenzen ... zurück Status: Quo Vadis (Musik - Blumfeld / Komposition & Text - Distelmeyer) Totgesagt und nicht gestorben - no, no geistern wir durch neue Formen - yeah, yeah [zwischen Zeit und Ewigkeit] eine halbe Ewigkeit ein Leben voller Angst und Hoffnung daß es sich ändern kann doch womit fängt man an ? Status: Quo Vadis stets dem Leben zu hüten wir die Schwelle zwischen Ich und Du Sorge braucht Zusammenhänge Zärtlichkeit braucht Zeit Musik für eine andere Wirklichkeit Totgesagt und nicht gestorben - no, no forschen wir nach neuen Formeln - yeah, yeah [eine halbe Ewigkeit] zwischen Zeit und Ewigkeit ein vorbestimmter Weg Verzweiflung wohin die Reise geht bis man sich eingesteht Status: Quo Vadis stets dem Leben zu hüten wir die Schwelle zwischen Ich und Du Sorge braucht Zusammenhänge Zärtlichkeit braucht Zeit Musik für eine andere Wirklichkeit Totgesagt und nicht gestorben - no, no geistern wir durch neue Formen - yeah, yeah [zwischen Zeit und Ewigkeit] eine halbe Ewigkeit ein Leben voller Angst ein Lichtblick daß es sich ändern kann und damit fängt es an Status: Quo Vadis stets dem Leben zu hüten wir die Schwelle zwischen Ich und Du Sorge braucht Zusammenhänge Zärtlichkeit braucht Zeit Musik für eine andere Wirklichkeit Badababababa, Badababababa Quo Vadis - Ich und Du Quo Vadis - Dem Leben zu Badababababa, Badababababa ... zurück The Lord of Song (Musik - Blumfeld / Komposition & Text - Distelmeyer) Ich bin das Wort und so schreit' ich zur Tat Sounds auf der Spur schweben mir vor ich komme in Fahrt aus schwarzen Wolken stürzen Schatten ins Weiß stehen im Freien und dreh'n sich im Kreis mein offenes Buch es wurde zu Stein zu schwer für mich zu lange Zeit für mich allein ich sah das Dunkel sich doppeln ließ die Klänge sich koppeln und lauschte den Wellen Ich bin der Weg Ich annulliere das Nichts mit Worten, die wandern von einem zum ander'n wander' auch ich durch dunkle Passagen kommen Bilder ans Licht laufen ins Leere und sprechen für sich flüssiges Schwarz belebte den Schmerz mein finsteres Herz schwieg wie ein Grab ich sah die Körper verlassen ließ die Wörter verblassen und glitt dahin auf den Wellen Ich bin das Wort ich erfülle die Schrift verbinde die Welten mit Gesetzen, die gelten und folge drängend dem Drift so wie das Meer denk' ich an Dich verlass' das Papier und gehe mit Dir in ein anderes Licht ich sehe wie wir uns lieben [und denk': Oh,] Wow! ich bin Mensch geblieben und tauch' mit Dir In die Wellen zurück Kommst Du mit in den Alltag (Musik - Blumfeld / Text - Michael Girke) Auf einmal hast Du gesagt Du verläßt diese Stadt das Leben hier hat Dich nur noch müde gemacht Du warst noch nie da wo Deine Träume spielen und Du weißt auch gar nicht wo das ist doch Du weißt: hier ist es nicht Ist das alles, was das Leben fragt ? Ist das alles, was das Leben fragt: Kommst Du mit in den Alltag ? Weißt Du noch unter der alten Brücke wir hatten uns so fest geschwor'n anders zu sein als die Leute in ihren Büros alles schien so einfach zu sein doch wir haben von all dem noch gar nichts gewußt Ist das alles, was das Leben fragt? Ist das alles, was das Leben fragt: Kommst Du mit in den Alltag ? Manchmal wenn ich meinen Kopf ganz zärtlich neben Deinen lege und wir uns ganz tief, ganz tief in die Augen sehen dann weiß ich, worum es hier geht und dann weiß ich wo ich hingehöre und ich denke: Nieder mit den Umständen! Ist das alles, was das Leben fragt ? Ist das alles, was das Leben fragt: Kommst Du mit in den Alltag ? zurück Ein Lied von zwei Menschen (Musik - Blumfeld / Komposition - Distelmeyer/Thiessen / Text - Distelmeyer) Meine Liebe zu Dir mir fehlen die Worte dafür wenn ich, wie jetzt nur in Gedanken bei Dir bin wenn ich den lieben langen Tag es still in meinem Herzen trag' wie gut es ist, daß wir zusammen sind Manchmal kommt es mir vor als könnte nichts uns beide trennen dann stehst Du vor mir als würden wir uns ewig kennen Du und Ich Das zwischen Dir und mir wir brauchen Worte dafür weil wir uns gleichen und doch unterschiedlich sind wenn wir die Dinge anders sehen oder einander mißverstehen und trotzdem wollen, daß es zusammen geht wie Du in meinen Armen liegst und ich mich zärtlich an Dich schmieg' oder wir zu zweit ins Kino gehen Manchmal kommt es mir vor als könnte nichts uns beide trennen dann stehst Du vor mir als würden wir uns ewig kennen Du und Ich Und ich liebe Dich mehr als alle Worte dafür auch wenn ich jetzt nur in Gedanken bei Dir bin und ich den lieben langen Tag es nur zwischen den Zeilen sag' wie gut es ist, daß wir zusammen sind Manchmal kommt es mir vor als könnte nichts uns beide trennen dann stehst Du vor mir als würden wir uns ewig kennen Du und Ich zurück Pro Familia (Komposition - Blumfeld / Text - Distelmeyer) Letzte Nacht meinte meine Mutter sie sei so müde und erledigt und ich dachte mir geht's ähnlich an den Haufen von Geschichte und der Tag kommt uns entgegen hat den Rückweg angetreten sucht sich am Horizont ein Ende verjüngt sich eigentlich im Fluchtpunkt. Back to Brake, Bielefeld, Haus der Geschichte in den Garten der Erinnerung zu den Bäumen und den Früchten meinen Ängsten, meinen Träumen über Wiesen, über Felder durch die nahgelegenen Wälder zu der Stelle, wo der Bus hält und mich mitnimmt, ein paar Meter. I took a free train to be my friend fing an in Liedern zu erzählen und in Akkorden auszuwählen was an Klängen mich umspielt, an Worten durch die Schöpfung schallt und meinen Schmerz und Kummer stillt ein trip, ein journey into Sound durch Zeit und Raum und Weltgeschichte Ein Irrlichtflackern durch die Nacht den Horizont damit erweitern einer roten Linie folgend, die mir vorgezeichnet ist. Letzte Nacht meinte meine Mutter sie sei so müde und erledigt und ich dachte mir geht's ähnlich an den Haufen von Geschichte im Treppenhaus kommt mein Vater mir entgegen hat den Heimweg angetreten sucht sich am Horizont ein Ende verjüngt sich eigentlich im Fluchtpunkt. zurück So lebe ich (Musik - Blumfeld / Komposition & Text - Distelmeyer) So lebe ich in meinem Zimmer ein Wimpernschlag ein Zeitkristall ein Lied im Dunkeln ein blasser Schimmer ein schwacher Trost kein Einzelfall. Im Mittelpunkt zeitunterworfen ein Blatt Papier ein kleines Licht songs to remember atmen heißt hoffen mein Körper singt ich denk an Dich. Ein zweites Jetzt uns trennen Welten ein Schmerz, ein Riß ein Unterschied und Zärtlichkeit wenn wir uns halten a certain song ein Liebeslied. So schlägt mein Herz es schlägt in mir Stunde um Stunde Es schlägt für sich für Dich und mich jede Sekunde So lebe ich einer von vielen kein Einzelfall. Ich über mich alles beim Alten ein wunder Punkt ein blinder Fleck thank you, Satan ich kann mich spalten ein selfmademan ein Doppelblick. Ein Spiegelspiel seit 30 Jahren ein Dornenboy ein Milchgesicht von Kopf bis Fuß mit Haut und Haaren aus Fleisch und Blut rein äußerlich. Im Selbstversuch den Schmerz zu lindern ein neuer Sound ein neuer Sinn Ich fühl mich schuldig ich will mich ändern ein frommer Wunsch kein Neubeginn. So schlägt mein Herz es schlägt in mir Stunde um Stunde Es schlägt für sich für Dich und mich jede Sekunde So lebe ich einer von vielen kein Einzelfall. Ein neuer Tag kein neues Leben ein freier Markt bewegt die Welt besetzt die Nischen beherrscht die Sphären regiert die Nacht verteilt das Geld. Ein Widerstand mit anderen Mitteln ein Wort, ein Weg ein erster Schritt in der Erwartung durch dunkle Drittel ein Traumbild kommt und nimmt mich mit. Im Showgeschäft Gefühle zeigen ein protest song von Geisterhand es ist so still ich sprech' ins Schweigen ein schweres Nein von hier zur Wand. So schlägt mein Herz es schlägt In mir Stunde um Stunde Es schlägt für sich für Dich und mich jede Sekunde So lebe ich einer von vielen kein Einzelfall. So lebe ich zu später Stunde ein schwaches Bild ein grauer Star ein Musicman dreht seine Runde ein Flug, ein Fall ein neues Jahr. Ein weißes Pferd ein schwarzer Vogel am toten Punkt dabei: ein Clown ein Nichts, ein Niemand bei Nacht und Nebel ein Winterlicht ein Weltvertrauen. Ich brauche Dich und kann es zeigen wir sind uns nah und doch so fern Liebe ist möglich zwischen uns beiden ich ruf Dich an ich hör Dich gern. So schlägt mein Herz es schlägt in mir Stunde um Stunde Es schlägt für sich für Dich und mich jede Sekunde So lebe ich einer von vielen kein Einzelfall So lebe ich einer von vielen kein Einzelfall. zurück Old Nobody (Musik - Blumfeld / Komposition & Text - Distelmeyer) ich kann es jetzt fühlen durch Formen geschritten ein Kommen und Gehen verkörpert die Zukunft von innen gewollt geschieht es von außen in and'rer Gestalt mit blinder Gewalt vom Leben gezeichnet ein ewiges Meer aus unnennbarer Zeit von da komme ich her dorthin zieht es mich bald nur eine Frage der Zeit (für) Old Nobody von Nichts eine Ahnung geistert durch die Geschichte durch alle Gedichte und spricht aus Erfahrung fügt sich ins Dasein kann und will nicht allein sein ruft sich ins Gedächtnis Dir als Vermächtnis in Erinnerung zu bleiben ein ewiges Meer aus unnennbarer Zeit von da komme ich her dorthin zieh' ich Dich bald von Zeit zu Zeit Old Nobody niemand kennt mich ich spreche, mein Körper trägt schon Formen von Alter und will das Zeitliche segnen ich gehe mit Dir Du bist kein Traum wir schweifen umher in uns die Zeit um uns der Raum in Deiner Nähe an Deiner Seite entsteht eine Lücke sie reißt uns in Stücke und sucht dann das Weite ein ewiges Meer aus unnennbarer Zeit von da kommen wir her dorthin zieht es uns bald nur eine Frage der Zeit Old Nobody aus unnennbarer Zeit von da komme ich her und dorthin zieht es mich bald es wird langsam Zeit für Old Nobody zurück So lang es Liebe gibt (Musik - Blumfeld / Komposition & Text - Distelmeyer) Es führt kein Weg zurück die Tage werden enger ein Traum, ein Kuß, ein Glück hier bei Dir zu sein und nicht für mich allein so lang es Liebe gibt. Es führt kein Weg zurück die Spiegel sind zerschlagen ein Traum, ein Kuß, ein Glück hier bei Dir zu sein wir sind nicht allein so lang es Liebe gibt. Es führt kein Weg zurück die Tage werden enger ein Traum, ein Kuß, ein Glück hier bei Dir zu sein und nicht für mich allein so lang es Liebe gibt. zurück